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	<title>BBA Ingenieurb&uuml;ro &#8211; Energieberatung im Saarland</title>
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	<description>Professionelle Beratung bei F&#246;rdermittelantr&#228;gen, energetische Sanierung und Energieausweise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2026 13:34:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Heizungswende 2026: Was die neuen Eckpunkte jetzt für Eigentümer bedeuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24. Februar 2026 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Eckpunkte zur geplanten Änderung des Gebäudeenergiegesetzes veröffentlicht. Die Botschaft [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/heizungswende-2026-was-die-neuen-eckpunkte-jetzt-fuer-eigentuemer-bedeuten/">Heizungswende 2026: Was die neuen Eckpunkte jetzt für Eigentümer bedeuten</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Februar 2026 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Eckpunkte zur geplanten Änderung des Gebäudeenergiegesetzes veröffentlicht. Die Botschaft klingt zunächst verbraucherfreundlich:<br>mehr Technologieoffenheit, mehr Planbarkeit und mehr Akzeptanz beim Heizungstausch.</p>



<p>Für Eigentümerinnen und Eigentümer ist jedoch vor allem entscheidend, was diese Pläne in der Praxis bedeuten. Denn auch wenn Öl- und Gasheizungen künftig wieder zulässig sein sollen, ist dies an neue Bedingungen geknüpft &#8211; mit potenziell spürbaren Folgen für Kosten, Verfügbarkeit und langfristige Wirtschaftlichkeit.</p>



<p><strong>Fossile Heizungen bleiben möglich,&nbsp;aber nur mit steigender Bioquote</strong></p>



<p>Der zentrale Punkt der Eckpunkte: Künftig sollen Öl- und Gasheizungen wieder eingebaut werden dürfen. Voraussetzung ist jedoch eine stufenweise steigende Beimischung klimafreundlicher Energieträger. Diese sogenannte Bio-Treppe soll ab dem 1. Januar 2029 mit 10 Prozent beginnen und bis 2040 weiter ansteigen.&nbsp;Das bedeutet, dass jeder seine fossile Heizung ab diesem Zeitpunkt mit 10 Prozent erneuerbaren Energieträgern betreiben soll.<br>Genannt werden dabei unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Biogas und Biomethan</li>



<li>synthetische Energieträger</li>



<li>wasserstoffbasierte Optionen</li>
</ul>



<p>Zusätzlich ist bereits ab 1. Januar 2028 eine moderate Grüngas- bzw. Grünölquote vorgesehen, die bis 2030 auf 1 Prozent steigen soll. Diese Quote soll die Energielieferanten dazu verpflichten bereits umweltfreundliche Energieträger beizumischen.<br>Damit verschiebt sich die entscheidende Frage für viele Eigentümer: Nicht mehr nur „Ist diese Heizung noch erlaubt?“, sondern vor allem „Wie teuer werden die vorgeschriebenen grünen Anteile – und sind sie überhaupt ausreichend verfügbar?“</p>



<p><br><strong>Niedrige Anschaffungskosten sind nicht automatisch die günstigste Lösung</strong><br><br>In der politischen Kommunikation stehen oft die Investitionskosten im Vordergrund. Für Eigentümer zählt jedoch die Wirtschaftlichkeit über die gesamte Nutzungsdauer.<br>Denn eine auf den ersten Blick günstige fossile Heizlösung kann im laufenden Betrieb deutlich teurer werden, etwa durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>steigende Energiepreise</li>



<li>zusätzliche CO₂-Kosten</li>



<li>teure grüne Beimischungen</li>



<li>langfristige Belastungen über das Gasnetz</li>
</ul>



<p>Entscheidend ist daher nicht allein der Kaufpreis, sondern die Frage, welche Lösung über viele Jahre hinweg wirtschaftlich tragfähig bleibt.</p>



<p><strong>Energiepreise liegen weiter über dem Vorkrisenniveau</strong><br><br>Auch wenn sich die extremen Ausschläge der Energiekrise abgeschwächt haben, liegen viele Preise weiterhin deutlich über dem Niveau vor 2021.<br><br>Amtliche Daten zeigen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Haushaltsenergie lag im Januar 2026 noch immer rund 43 Prozent über dem Niveau von 2020</li>



<li>Auch Heizöl liegt weiterhin klar über früheren Vergleichswerten</li>



<li>Private Haushalte zahlten für Erdgas im 1. Halbjahr 2025 durchschnittlich 12,13 ct/kWh</li>



<li>Auch Fernwärme hat sich in vielen Regionen spürbar verteuert</li>
</ul>



<p>Für Verbraucher bedeutet das:<br>Die Lage hat sich beruhigt, günstig ist Energie deshalb noch lange nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="401" src="https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/vpi-energie-monat.png" alt="" class="wp-image-1723" srcset="https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/vpi-energie-monat.png 768w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/vpi-energie-monat-300x157.png 300w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/vpi-energie-monat-680x355.png 680w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/vpi-energie-monat-200x104.png 200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p><strong>Bioquote: Politisch einfach, praktisch, anspruchsvoll</strong></p>



<p>Besonders relevant ist die Frage, ob klimafreundliche Brennstoffe künftig überhaupt in<br>ausreichender Menge verfügbar sein werden.</p>



<p>Beim Biomethan zeigen sich bereits heute enge Grenzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Biomethanproduktion in Deutschland 2024: rund 6,9 TWh</li>



<li>zusätzliche Importe: rund 3,5 TWh</li>



<li>Endenergieverbrauch privater Haushalte zum Heizen 2024: 420 TWh</li>
</ul>



<p>Zur Einordnung der Größenordnungen hilft ein weiterer Blick auf die Ausgangssituation im<br>Gebäudebestand:<br>Rund 55 % der Wohngebäude in Deutschland werden aktuell mit Gas beheizt.</p>



<p>Bezogen auf den jährlichen Energiebedarf privater Haushalte zum Heizen von etwa 420 TWh<br>entspricht dies rund 230 TWh, die heute über Gas bereitgestellt werden.</p>



<p>Sollte darauf künftig eine Biomethanquote von 10 % angewendet werden, müssten allein für<br>diesen Anteil rund 23 TWh Biomethan bereitgestellt werden.</p>



<p>Für die Erzeugung dieser Energiemenge aus Energiepflanzen wäre, je nach Annahmen zur<br>Flächeneffizienz, eine landwirtschaftliche Fläche in der Größenordnung von etwa 700.000<br>Hektar erforderlich.<br>Das entspricht ungefähr dem Dreifachen der Fläche des Saarlandes und verdeutlicht die<br>Dimensionen des damit verbundenen Flächenbedarfs.</p>



<p>Schon vergleichsweise geringe Quoten können also zu erheblichen Mengenanforderungen<br>führen. Das macht deutlich:<br><strong>Was auf dem Papier nach einer kleinen Beimischung klingt, kann in der Praxis schnell zu<br>einer Preis- und Verfügbarkeitsfrage werden.</strong></p>



<p>Hinzu kommt, dass biogene Energieträger nicht nur Fläche, sondern auch Rohstoffe und<br>Infrastruktur benötigen, und damit in Konkurrenz zu anderen Sektoren wie Industrie, Verkehr<br>und Stromversorgung stehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="768" height="600" src="https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/energietraeger-heizungen.png" alt="" class="wp-image-1724" srcset="https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/energietraeger-heizungen.png 768w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/energietraeger-heizungen-300x234.png 300w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/energietraeger-heizungen-680x531.png 680w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/energietraeger-heizungen-200x156.png 200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p><strong>Weitere Kostenrisiken: CO<sub>2</sub>-Preis und Gasnetz</strong><br>Neben der Preisentwicklung der Energieträger selbst kommen weitere Unsicherheiten hinzu.</p>



<p>Ab 2026 gilt für Heizöl und Erdgas im nationalen CO₂-System ein Preiskorridor statt eines festen Preises. Mit dem späteren Übergang zu europäischen Regelungen wird die Kostenentwicklung noch stärker marktgetrieben und damit schwerer kalkulierbar.</p>



<p>Ein zusätzliches Risiko liegt im Gasnetz: Wenn künftig weniger Haushalte angeschlossen bleiben, können sich die Fixkosten des Netzbetriebs auf immer weniger Nutzer verteilen. Auch das kann die laufenden Kosten fossiler Heizsysteme deutlich erhöhen.<br><br><strong>Auch die EU setzt klare Grenzen</strong><br>Parallel verschärft die Europäische Union den regulatorischen Rahmen. Die überarbeitete EU-Gebäuderichtlinie verlangt Nullemissionsgebäude für neue öffentliche Gebäude ab 2028 und für alle Neubauten ab 2030. Bis 29. Mai 2026 müssen diese Vorgaben in nationales Recht umgesetzt werden.</p>



<p>Der langfristige Trend ist damit eindeutig:<br><strong>Die regulatorische Entwicklung spricht klar gegen neue fossile Abhängigkeiten im Gebäudesektor.</strong></p>



<p><strong>Unser Fazit</strong><br>Die neuen Eckpunkte vermitteln auf den ersten Blick mehr Freiheit bei der Heizungswahl. Tatsächlich verlagert sich das Risiko jedoch: weg von der Frage der grundsätzlichen Zulässigkeit, hin zu den Themen Preis, Verfügbarkeit und Zukunftssicherheit.</p>



<p>Wer heute investiert, sollte deshalb nicht nur auf die Anschaffungskosten schauen, sondern die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer im Blick behalten.</p>



<p><strong>Bei Fragen zu den aktuellen Entwicklungen, zu möglichen Auswirkungen auf Ihre Immobilien oder bei Unsicherheiten bei der Wahl der passenden Heizlösung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. </strong></p><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/heizungswende-2026-was-die-neuen-eckpunkte-jetzt-fuer-eigentuemer-bedeuten/">Heizungswende 2026: Was die neuen Eckpunkte jetzt für Eigentümer bedeuten</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wichtige Verbesserungen bei der KfW-Förderung für klimafreundlichen Neubau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die KfW Bankengruppe haben gemeinsam die Förderkonditionen für den „Klimafreundlichen Neubau“ deutlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><br>Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die KfW Bankengruppe haben gemeinsam die Förderkonditionen für den „Klimafreundlichen Neubau“ deutlich verbessert und zwar seit dem 2. März 2026.</p>



<p><strong>Deutlich bessere Zinskonditionen</strong><br>Der Kreditzins für die Förderung von Effizienzhaus-55-Standard-Neubauten sinkt auf einen effektiven Jahreszins ab 1 % (bei 10 Jahren Laufzeit und Zinsbindung).<br>Auch beim Effizienzhaus-40-Standard gibt es niedrigere Darlehenszinsen, ebenfalls deutlich verbilligt durch Bundesmittel.</p>



<p><strong>Voraussetzungen</strong><br>Antragstellung ist möglich, wenn Ihr Bauprojekt bereits geplant ist und eine Baugenehmigung vorliegt.</p>



<p><strong>Was bedeutet das für Sie?</strong><br>Die günstigeren Zinsen machen den klimafreundlichen Wohnungsbau finanziell attraktiver,&nbsp;sowohl für private Bauherren als auch für gewerbliche Investoren.<br>Kommunen profitieren ebenfalls durch höhere Zuschüsse für ihre Neubauvorhaben.<br>Ziel ist es, mehr bezahlbaren, energieeffizienten Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig positive Klimaeffekte zu erzielen.</p>



<p>Neben Wohngebäuden ist auch der klimafreundliche Neubau von<br>Nichtwohngebäuden förderfähig.</p>



<p><strong>Aussage aus der Pressemitteilung</strong><br>Melanie Kehr, verantwortlich für die inländische Förderung bei der KfW, betont:<br>„…Wir senken die Zinsen für klimafreundliches Bauen deutlich und sorgen so dafür, dass sich Wohnungsneubau finanziell besser rechnet…“</p>



<p>Mehr Infos, aktuelle Zinskonditionen und Details zu den Förderprodukten finden Sie direkt bei der KfW unter den Produktseiten für den Klimafreundlichen Neubau.</p><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/wichtige-verbesserungen-bei-der-kfw-foerderung-fuer-klimafreundlichen-neubau/">Wichtige Verbesserungen bei der KfW-Förderung für klimafreundlichen Neubau</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Heizungsmarkt im Wandel: Wärmepumpen gewinnen deutlich an Bedeutung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen auf dem Vormarsch Trotz des insgesamt rückläufigen Marktes konnten Wärmepumpen ihren Anteil in den vergangenen Jahren deutlich steigern. Inzwischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><br><strong>Wärmepumpen auf dem Vormarsch</strong></p>



<p>Trotz des insgesamt rückläufigen Marktes konnten Wärmepumpen ihren Anteil in den vergangenen Jahren deutlich steigern. Inzwischen machen sie<strong>&nbsp;rund 50 %</strong>&nbsp;aller neu installierten Heizsysteme aus.</p>



<p>Das ist ein starkes Signal: Die Technologie wird zunehmend akzeptiert und Vorbehalte, die es früher häufig gab, verlieren spürbar an Bedeutung.</p>



<p>Besonders interessant ist dabei, dass der Großteil der installierten Wärmepumpen in&nbsp;<strong>Bestandsgebäuden&nbsp;</strong>eingesetzt wird. Das zeigt, dass Wärmepumpen<strong>&nbsp;längst nicht mehr nur für Neubauten relevant</strong>&nbsp;sind, sondern auch bei bestehenden Immobilien eine praktikable und wirtschaftliche Lösung darstellen können,&nbsp;vorausgesetzt, Planung und Auslegung stimmen.</p>



<p><strong>Absatz Wärmeerzeuger in Deutschland 2010-2025</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="552" src="https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-1024x552.png" alt="" class="wp-image-1718" srcset="https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-1024x552.png 1024w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-300x162.png 300w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-768x414.png 768w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-1536x828.png 1536w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-2048x1103.png 2048w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-680x366.png 680w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-1400x754.png 1400w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-1600x862.png 1600w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-990x533.png 990w, https://bba-ingenieurbuero.de/wp-content/uploads/2026/03/Absatz-Waermeerzeuger-200x108.png 200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Rückläufiger Gesamtmarkt, selektive Entscheidungen</strong></p>



<p>Dass der gesamte Heizungsabsatz dennoch deutlich gesunken ist, spricht für die aktuell angespannte Gesamtlage im Bau- und Sanierungsbereich. Investitionen werden sorgfältiger abgewogen, Entscheidungen häufiger verschoben. Umso wichtiger wird es, frühzeitig Klarheit über technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten zu schaffen.</p>



<p>Die Marktentwicklung zeigt zwei Dinge sehr deutlich:<br>Zum einen wächst das Vertrauen in die Wärmepumpe als zukunftsfähiges Heizsystem kontinuierlich. Zum anderen sind fundierte Beratung und eine realistische Einschätzung der Rahmenbedingungen heute wichtiger denn je.</p>



<p><strong>Unser Angebot an Sie</strong><br>Wenn Sie überlegen, Ihre Heizungsanlage zu erneuern oder sich unsicher sind, ob eine Wärmepumpe für Ihr Gebäude geeignet ist, unterstützen wir Sie gerne. Wir prüfen die technischen Voraussetzungen, bewerten Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten und begleiten Sie bei der Entscheidungsfindung.</p>



<p><strong>Quelle:</strong> www.tga-praxis.de/news/waermepumpe-hat-50-marktanteil.html<br>https://www.tga-praxis.de/news/jahresbilanz-heizungsabsatz-faellt-auf-niedrigsten-stand-seit-15-jahren.html</p><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/heizungsmarkt-im-wandel-waermepumpen-gewinnen-deutlich-an-bedeutung/">Heizungsmarkt im Wandel: Wärmepumpen gewinnen deutlich an Bedeutung</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Förderstufe EH55 / EG55 im KFN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 13:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) führt im Rahmen des KFN eine zusätzliche Förderstufe ein: Effizienzhaus 55 (EH55) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) führt im Rahmen des KFN eine zusätzliche Förderstufe ein:<br><br><strong>Effizienzhaus 55 (EH55) für Wohngebäude sowie Effizienzgebäude 55 (EG55) für Nichtwohngebäude.</strong></p>



<p>Ziel dieser Ergänzung ist es, geplante Neubauprojekte, die bisher noch nicht gestartet wurden, anzuschieben und den Anteil erneuerbarer Energien im Neubau weiter zu erhöhen.</p>



<p><strong>Was wird gefördert?</strong></p>



<p>Die Förderung erfolgt, wie bisher, im Rahmen der bestehenden KfW-Produkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>297/298, 498</strong> (Wohngebäude – Kreditförderung)</li>



<li><strong>299, 499</strong> (Nichtwohngebäude – Kredit bzw. Zuschuss für kommunale Antragsteller)</li>
</ul>



<p>Gefördert werden&nbsp;<strong>zinsvergünstigte Kredite</strong>&nbsp;mit zusätzlicher&nbsp;<strong>Zinsverbilligung aus Bundesmitteln.</strong>&nbsp;Kommunale Antragsteller erhalten weiterhin eine Zuschussförderung.</p>



<p><strong>Voraussetzungen für EH55 / EG55</strong><br><br>Die Förderstufe gilt als erreicht, wenn:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die technischen Anforderungen eines EH55 bzw. EG55 erfüllt werden,</li>



<li>keine Wärmeerzeuger auf fossiler Basis eingesetzt werden (also keine Gas- oder Ölkessel etc.),</li>



<li>zum Zeitpunkt der Antragstellung<br>&#8211; eine gültige Baugenehmigung vorliegt oder<br>&#8211; bei genehmigungsfreien Vorhaben die Behörde offiziell Kenntnis vom Bauvorhaben hat<br>&#8211; und der Baubeginn zulässig ist.<br><br><strong>Antragstellung: seit 16.12.2025 möglich</strong></li>
</ul>



<p><strong>Was Sie jetzt tun sollten</strong><br>Wenn Sie ein Neubauprojekt genehmigt aber noch nicht gestartet haben oder aktuell über den Start eines Vorhabens nachdenken, kann die neue EH55-Förderstufe ein sinnvoller finanzieller Anreiz sein.</p>



<p><strong>Unser Hinweis an Sie</strong><br>Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie ein entsprechendes Projekt umsetzen möchten und in welcher Form wir Sie bei der Antragstellung unterstützen dürfen. Wir prüfen die Förderfähigkeit, erstellen die notwendigen Bestätigungen zum Antrag und übernehmen auf Wunsch die komplette Abwicklung.</p>



<p>Die Förderung steht<strong>&nbsp;nur so lange zur Verfügung, wie Bundesmittel bereitstehen</strong>. Eine frühzeitige Antragstellung erhöht die Chancen, von der neuen Förderstufe zu profitieren.</p><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/neue-foerderstufe-eh55-eg55-im-kfn/">Neue Förderstufe EH55 / EG55 im KFN</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heizen mit Wasserstoff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserstoff ist in aller Munde, auch beim Thema Heizen. Doch lohnt sich der Umstieg wirklich? Eine aktuelle Fraunhofer-Studie liefert klare [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/heizen-mit-wasserstoff/">Heizen mit Wasserstoff</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wasserstoff ist in aller Munde, auch beim Thema Heizen. Doch lohnt sich der Umstieg wirklich? Eine aktuelle Fraunhofer-Studie liefert klare Antworten: Heizen mit Wasserstoff ist technisch machbar, aber teuer, aufwendig und in den meisten Fällen keine wirtschaftliche Option.</p>



<p><strong>Was die Studie zeigt</strong></p>



<p>Das Fraunhofer IEG hat im Auftrag von Greenpeace und GasWende untersucht, welche Voraussetzungen, Kosten und Perspektiven der Einsatz von Wasserstoff in Heizungen mit sich bringt. Das Ergebnis fällt eindeutig aus, besonders für Gebäudebesitzer:innen und die Dienstleistungsbranche.</p>



<p><strong>Technische Realität</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wasserstoff kann nicht einfach ins bestehende Gasnetz eingespeist werden – ganze Netzgebiete müssten zonenweise komplett umgestellt werden.<br> </li>



<li>Dafür wären 100 %-H₂-ready-Geräte nötig, die aktuell kaum verfügbar sind.<br> </li>



<li>Neben der Heizung müssten auch Zähler, Anschlüsse und teilweise Leitungen angepasst oder ersetzt werden.<br> </li>



<li>Die Umsetzung würde Jahre dauern und erheblich Fachkräfte binden, bei aktuell ohnehin knappen Ressourcen im Handwerk.</li>
</ul>



<p><strong>Wirtschaftliche Einschätzung</strong><br>Die erwarteten Wasserstoffkosten liegen laut Studie bei:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>21–33 ct/kWh bis 2035</strong></li>



<li><strong>16–28 ct/kWh bis 2045</strong></li>
</ul>



<p>Das bedeutet <strong>Heizkostensteigerungen von 70–170 %</strong> im Vergleich zu Erdgas.<br>Eine staatliche Subvention auf Gaspreisniveau würde jährlich <strong>9–21 Milliarden Euro</strong> kosten (nicht realistisch).<br>Auch die <strong>CO₂-Vermeidungskosten</strong> sind mit über <strong>700 €</strong> pro Tonne extrem hoch.</p>



<p><strong>Folgen für Praxis und Planung</strong><br>Für Installationsbetriebe und Hausverwaltungen bedeutet das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine<strong> flächendeckende Umstellung</strong> wäre logistisch und finanziell enorm aufwendig.</li>



<li>Bestehende Gasheizungen müssten <strong>vorzeitig ersetzt oder umgerüstet</strong> werden.</li>



<li>Bei Altbauten drohen<strong> zusätzliche Kosten</strong> durch nötige Leitungsanpassungen.</li>



<li>In der Übergangsphase steigen zudem <strong>CO₂-Kosten und Netzentgelte</strong> für Erdgas.</li>
</ul>



<p><strong>Vergleich mit Alternativen</strong><br>Wärmepumpen und Fernwärme bleiben laut Studie<strong> deutlich kosteneffizienter:</strong><br>Heizen mit Wasserstoff ist im Durchschnitt <strong>24 % teurer.</strong><br>Selbst bei sinkenden H₂-Preisen wird der Wasserstoffanteil an der Gebäudewärme langfristig <br><strong>unter 1 %</strong> liegen.</p>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>H₂-Heizungen sind keine Zukunftslösung für die breite Gebäudewärme.</strong></li>



<li>Für Neubau, Sanierung und Bestand ist die <strong>Elektrifizierung über Wärmepumpen</strong> heute die wirtschaftlich sinnvollste Option.</li>



<li>Wasserstoff wird vor allem in <strong>Industrie und Schwerverkehr</strong> gebraucht, nicht im Heizkeller.</li>
</ul>



<p><strong>Unser Tipp</strong><br>Bei der Heizungsplanung auf Zukunftsfähigkeit und Fördermöglichkeiten setzen,<br>Wärmepumpe, Fernwärme oder Hybridlösungen bieten langfristig die bessere Perspektive.</p><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/heizen-mit-wasserstoff/">Heizen mit Wasserstoff</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Jetzt Förderung sichern: KfW unterstützt Familien beim Hauskauf!</title>
		<link>https://bba-ingenieurbuero.de/jetzt-foerderung-sichern-kfw-unterstuetzt-familien-beim-hauskauf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jetzt-foerderung-sichern-kfw-unterstuetzt-familien-beim-hauskauf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Traum vom eigenen Zuhause ist für viele Familien ein großes Ziel, doch steigende Immobilienpreise und Sanierungskosten machen ihn oft [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/jetzt-foerderung-sichern-kfw-unterstuetzt-familien-beim-hauskauf/">Jetzt Förderung sichern: KfW unterstützt Familien beim Hauskauf!</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum vom eigenen Zuhause ist für viele Familien ein großes Ziel, doch steigende Immobilienpreise und Sanierungskosten machen ihn oft schwer erreichbar. Genau hier setzt die KfW-Förderung „Wohneigentum für Familien – Bestandserwerb“ an.</p>



<p>Mit diesem Programm unterstützt die KfW gezielt Familien und Alleinerziehende mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren beim Kauf einer bestehenden Immobilie, die anschließend energieeffizient saniert wird. Das bedeutet: Sie sichern sich nicht nur ein eigenes Zuhause, sondern investieren gleichzeitig in eine nachhaltige Zukunft und profitieren dabei von besonders günstigen Kreditkonditionen.</p>



<p><strong>Wer kann gefördert werden?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Familien oder Alleinerziehende mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren im Haushalt.</li>



<li>Haushaltseinkommen: Höchstgrenze 90.000 € pro Jahr bei einem Kind, für jedes weitere Kind wird eine Obergrenze von jeweils zusätzlich 10.000 € aufgelegt.</li>



<li>Antragstellende dürfen zum Zeitpunkt der Antragstellung kein eigenes Wohn­eigentum haben.</li>



<li>Die Immobilie muss selbstbewohnt sein (nicht vermietet) und die Antragstellenden müssen Eigentümer bzw. mindestens Mit­eigentümer sein.</li>
</ul>



<p><strong>Was wird gefördert?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Kauf einer bestand­sei­genen Wohn­immobilie oder Eigentums­wohnung in Deutschland, inkl. Grundstücks­kosten.</li>



<li><strong>Wichtig:</strong> Die Immobilie muss beim Antrag einen Energiebedarfsaus­weis oder Verbrauchsausweis mit Energie­effizienzklasse F, G oder H vorweisen.</li>



<li>Nach dem Erwerb muss innerhalb von 4,5 Jahren eine Sanierung erfolgen, sodass das Gebäude mindestens den Standard „Effizienz­haus 85 EE (Erneuerbare Energien)“ oder „Effizienzhaus Denkmal EE“ erreicht.</li>
</ul>



<p><strong>Höhe und Konditionen des Kredits</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der maximale Kreditbetrag richtet sich nach der Anzahl der Kinder:<br>&#8211; 1 Kind: bis 100.000 €<br>&#8211; 2 Kind: bis 125.000 €<br>&#8211; Ab 3 Kindern: bis 150.000 €</li>



<li>Laufzeit und Konditionen variieren, typischerweise bis zu 35 Jahre Kreditlaufzeit, mit Zins­bindung über z. B. 10 oder 20 Jahre.</li>



<li>Der Antrag muss vor Abschluss des Kaufvertrags bei der Hausbank/KfW gestellt werden. Der Kauf darf erst nach Zusage erfolgen.</li>
</ul>



<p><strong>Warum lohnt sich diese Förderung?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Günstiger Kredit für Familien mit mittlerem Einkommen. Macht den Erwerb eines Eigenheims realisierbarer.</li>



<li>Verbindung aus Wohnungserwerb und energetischer Sanierung: Sie investieren nicht nur in Wohneigentum, sondern auch in Energieeffizienz / Klimaschutz.</li>



<li>Spezifisch zugeschnitten auf Altbestände. Erhöht Chancen auf Förder­tauglichkeit auch bei älteren Objekten mit Sanierungsbedarf.</li>
</ul>



<p><strong>Was gilt es zu beachten?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Frist zur Sanierung (4,5 Jahre) muss ernst genommen werden, andernfalls drohen Rückforderungen oder höhere Zinsen.<br> </li>



<li>Die Immobilie muss beim Antrag die ungünstigen Effizienz­klassen F–H besitzen und wird nur gefördert, wenn nach der Sanierung ein definierter Standard („Effizienzhaus 85 EE“) erreicht wird.<br> </li>



<li>Kombination mit anderen Programmen: Einige Programme sind ausgeschlossen bzw. es gelten Regeln zur Kombination mit anderen Fördermitteln.<br> </li>



<li>Fördermittel sind begrenzt. Es besteht kein automatischer Anspruch. Frühzeitige Planung und Antragstellung bei der Hausbank sind wichtig.</li>
</ul>



<p><br><strong>Besonders interessant:</strong><br>Der Kredit kann mit einem weiteren KfW Kredit für energieeffizientes Sanieren in der Bundesförderung für effiziente Gebäude kombiniert werden. Dieser fördert die Sanierungskosten zur Herstellung eines Effizienzhauses. Mit der Kombination dieser beiden Förderprogramme ist eine umfangreiche Förderung von Kauf und Sanierung des Eigenheims zu sehr guten Konditionen möglich.<br><br><strong>Wenn Sie oder Ihre Kunden den Schritt ins Eigenheim mit moderner Sanierung planen: Prüfen Sie jetzt, ob Ihr Vorhaben die Voraussetzungen erfüllt, und sprechen Sie frühzeitig mit Ihrer Hausbank. Dieses Förderinstrument kann eine starke Unterstützung sein.</strong></p><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/jetzt-foerderung-sichern-kfw-unterstuetzt-familien-beim-hauskauf/">Jetzt Förderung sichern: KfW unterstützt Familien beim Hauskauf!</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Entdecken Sie die Vorteile der sozialen Wohnraumförderung</title>
		<link>https://bba-ingenieurbuero.de/entdecken-sie-die-vorteile-der-sozialen-wohnraumfoerderung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=entdecken-sie-die-vorteile-der-sozialen-wohnraumfoerderung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Wohnraumförderungsprogramm 2025 hat das saarländische Ministerium für Inneres, Bauen und Sport ein umfassendes Maßnahmenpaket vorgestellt, das den sozialen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Wohnraumförderungsprogramm 2025 hat das saarländische Ministerium für Inneres, Bauen und Sport ein umfassendes Maßnahmenpaket vorgestellt, das den sozialen Wohnungsbau nachhaltig stärken soll. Ziel ist es, Menschen mit geringem Einkommen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung, Auszubildenden, Studierenden sowie wohnungslosen oder obdachlosen Personen den Zugang zu angemessenem Wohnraum zu erleichtern.</p>



<p>Im Mittelpunkt steht die Förderung von Neubau, Modernisierung sowie Erwerb von Wohnraum – sowohl zur Vermietung als auch zur Selbstnutzung. Dabei wird besonderer Wert auf Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und soziale Durchmischung gelegt.</p>



<p><strong>Förderarten und -bedingungen</strong></p>



<p>Das Programm unterstützt sowohl Investoren als auch private Bauherren mit zinsgünstigen Darlehen (1 % p. a.) und/oder nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Voraussetzung für eine Förderung ist eine tragfähige Gesamtfinanzierung inklusive einer angemessenen Eigenleistung – gestaffelt je nach Projektgröße zwischen 5 % und 15 %.</p>



<p>Für Mietwohnungsbauprojekte werden z. B. Förderdarlehen bis zu 3.000 €/m² oder Zuschüsse bis zu 1.500 €/m² gewährt. Wer besonders nachhaltig plant – z. B. mit Holzbauweise oder wiederverwendeten Bauteilen – kann zusätzliche Zuschläge erhalten. Auch die Umsetzung barrierefreier oder rollstuhlgerechter Wohnungen wird besonders gefördert.</p>



<p>Die Mietbindung liegt je nach Programm zwischen 20 und 30 Jahren. Die Anfangsmiete ist gedeckelt – bei Neubau z. B. auf 6,20 €/m² (nettokalt), mit Zuschlägen für Barrierefreiheit oder R-Standard.</p>



<p><strong>Förderungen besonderer Wohnformen</strong><br>Ein besonderer Fokus liegt auf innovativen Wohnformen für Zielgruppen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gruppenwohnungen für ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedarf: Hier werden Wohneinheiten für drei bis zwölf Personen gefördert, die individuelle Wohnbereiche mit gemeinschaftlich genutzten Flächen kombinieren.</li>



<li>&#8222;Junges Wohnen&#8220; richtet sich an Studierende und Auszubildende. Gefördert werden Appartements oder Wohnplätze mit Gemeinschaftsbereichen – bei Neubau mit Zuschüssen von bis zu 50.000 € je Wohnplatz.</li>
</ul>



<p>In beiden Fällen gelten spezielle Mietpreisbindungen (z. B. max. 240 €/Monat im Jungen Wohnen) sowie Zuschläge für Möblierung oder barrierefreie Ausstattung.</p>



<p><strong>Eigentumsförderung – besonders für Familien attraktiv</strong><br>Auch selbst genutztes Wohneigentum wird unterstützt – durch zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse. Familien können je Kind 5 % Tilgungszuschuss erhalten (max. 20 %). Zusätzlich wird ein Nachhaltigkeitsbonus gewährt, wenn nach Modernisierung der Energiestandard EH 55 erreicht wird.</p>



<p>Förderfähig sind Neubauten ebenso wie der Ersterwerb oder die Modernisierung von Bestandsimmobilien. Wichtig: Die geförderte Immobilie muss vom Haushalt selbst bewohnt werden, und die Belastung muss wirtschaftlich tragbar sein.</p>



<p><strong>Das Verfahren &#8211; Was Antragsteller wissen müssen</strong><br>Die Anträge sind bei der Saarländischen Investitionskreditbank (SIKB) einzureichen.&nbsp;<strong>Wichtig:</strong>&nbsp;Mit dem Bau oder Kauf darf erst nach Förderzusage begonnen werden – andernfalls erlischt die Förderfähigkeit. In begründeten Fällen kann ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn genehmigt werden.</p>



<p>Eine Förderung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen und im Rahmen der Haushaltsmittel – es besteht kein Rechtsanspruch.</p>



<p><strong>Interesse geweckt? Jetzt Fördermöglichkeiten prüfen!</strong><br>Das Wohnraumförderungsprogramm 2025 bietet umfassende finanzielle Unterstützung und klare Anreize für sozial verantwortliches, ökologisch nachhaltiges und zukunftsfähiges Bauen und Wohnen. Besonders lohnenswert ist es für:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bauwillige mit modernisierungsbedürftigen Bestandsimmobilien.</li>



<li>Wohnungsunternehmen und Projektentwickler,</li>



<li>Kommunen und gemeinnützige Träger,</li>



<li>Familien mit Kindern,</li>



<li>Bauwillige mit modernisierungsbedürftigen Bestandsimmobilien.</li>
</ul><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/entdecken-sie-die-vorteile-der-sozialen-wohnraumfoerderung/">Entdecken Sie die Vorteile der sozialen Wohnraumförderung</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Heizkosten steigen trotz milder Winter</title>
		<link>https://bba-ingenieurbuero.de/heizkosten-steigen-trotz-milder-winter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heizkosten-steigen-trotz-milder-winter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:39:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bba-ingenieurbuero.de/?p=1283</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Haushalte zahlen für die vergangene Heizsaison deutlich mehr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Rekordpreise der Energiekrise inzwischen vorbei sind, zeigt eine aktuelle Analyse: Viele Haushalte zahlen für die vergangene Heizsaison deutlich mehr.</p>



<p>Vor allem Gaskunden spüren die Belastung – ihre Kosten sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 23 % gestiegen. Gründe sind unter anderem ausgeprägte Frostphasen sowie die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz auf Erdgas seit April 2024.</p>



<p><strong>Gas und Heizöl im Vergleich</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gas:</strong> Ein durchschnittliches Einfamilienhaus zahlte im Winter 2024 rund 1.858 Euro für Gas – im Vorjahr waren es noch 1.515 Euro.</li>



<li><strong>Heizöl:</strong> Trotz sinkender Preise lagen die durchschnittlichen Kosten bei etwa 1.554 Euro – ein leichter Anstieg von rund 1 %. Der Verbrauch hat den Preisrückgang fast vollständig ausgeglichen.</li>
</ul>



<p>Wer mit Heizöl heizt, konnte jedoch von günstigen Marktbedingungen profitieren – vorausgesetzt, der richtige Kaufzeitpunkt wurde getroffen.</p>



<p><strong>Energieverbrauch steigt wieder an</strong><br>Eine Untersuchung des Energiedienstleisters Techem zeigt: Der Energieverbrauch über alle Energieträger hinweg stieg bundesweit um durchschnittlich 23,6 %.<br><br><strong>Ein Grund:</strong> Die Einsparanstrengungen der letzten Jahre haben nachgelassen. Viele Heizungsanlagen arbeiten ineffizient – häufig, weil sie veraltet oder nicht optimal eingestellt sind.<br><br>Die geplante Erhöhung des CO₂-Preises ab 2025 wird Heizkosten für Haushalte mit fossilen Energieträgern weiter ansteigen lassen.<br><br>Das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das den Austausch alter Heizungen regelt, steht politisch zur Debatte. Eine mögliche neue Bundesregierung plant, das Gesetz technologieoffener und flexibler zu gestalten – die Förderung für klimafreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen soll aber bestehen bleiben.</p>



<p><strong>Unser Fazit</strong></p>



<p>Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die eigene Heizungsanlage und die energetische<br>Qualität Ihres Gebäudes unter die Lupe zu nehmen.</p>



<p>Mit modernen, effizienten Heizsystemen und gezielten Sanierungsmaßnahmen lassen sich<br>nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Umwelt schützen.<br>Wir unterstützen Sie gern dabei – mit unabhängiger Energieberatung,<br>individuellen Konzepten und langjähriger Erfahrung.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Heizkosten-fuer-Gaskunden-steigen-deutlich-article25716541.html" title="">https://www.n-tv.de/wirtschaft/Heizkosten-fuer-Gaskunden-steigen-deutlich-article25716541.html</a></p><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/heizkosten-steigen-trotz-milder-winter/">Heizkosten steigen trotz milder Winter</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Pflicht zur Heizungsoptimierung nach GEG</title>
		<link>https://bba-ingenieurbuero.de/pflicht-zur-heizungsoptimierung-nach-geg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pflicht-zur-heizungsoptimierung-nach-geg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:31:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bba-ingenieurbuero.de/?p=1277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurde im Oktober 2024 angepasst und bringt wichtige Neuerungen mit sich, die insbesondere für Hausverwaltungen von großer [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/pflicht-zur-heizungsoptimierung-nach-geg/">Pflicht zur Heizungsoptimierung nach GEG</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurde im Oktober 2024 angepasst und bringt wichtige Neuerungen mit sich, die insbesondere für Hausverwaltungen von großer Bedeutung sind. Eine der zentralen Änderungen betrifft den hydraulischen Abgleich von Heizungsanlagen in Gebäuden mit mindestens sechs Wohneinheiten oder anderen selbstständigen Nutzungseinheiten.</p>



<p><strong>Was bedeutet das für Sie als Hausverwaltung?</strong><br>Gemäß § 60c GEG sind Sie ab sofort verpflichtet, bei der Neuinstallation und auch bei bestehenden, nicht abgeglichenen Heizungsanlagen in den von Ihnen verwalteten Objekten einen hydraulischen Abgleich durchführen zu lassen. Dieser Abgleich dient der Optimierung des Heizsystems und trägt maßgeblich zur Energieeffizienz und zum Wohnkomfort bei.</p>



<p><strong>Die wichtigsten Punkte im Überblick</strong></p>



<figure class="wp-block-table aligncenter"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><th class="has-text-align-left" data-align="left">Verpflichtender hydr. Abgleich<br><br><strong>Bei Neuinstallation und auch bei bestehenden, nicht abgeglichenen Heizungsanlagen in Gebäuden mit mindestens sechs Wohneinheiten.</strong></th><th class="has-text-align-left" data-align="left">Umfassende Optimierung<br><br><strong>Der Abgleich umfasst eine raumweise Heizlastberechnung, die Optimierung der Heizflächen und die Anpassung der Vorlauftemperaturregelung.</strong></th><th class="has-text-align-left" data-align="left">Normen und Verfahren<br><br><strong>Die Heizlastberechnung muss nach DIN EN 12831 erfolgen, der hydraulische Abgleich nach dem Verfahren B der ZVSHK-Fachregel oder einem gleichwertigen Verfahren.</strong></th><th class="has-text-align-left" data-align="left">Dokumentation und Nachweis<br><br><strong>Eine schriftliche Bestätigung des hydraulischen Abgleichs ist erforderlich und muss alle relevanten Einstellungswerte und Berechnungen enthalten. Auf Verlangen ist diese Bestätigung den Mietern vorzulegen.</strong></th></tr></tbody></table></figure>



<p><strong>Handlungsempfehlungen</strong></p>



<p>Informieren Sie sich detailliert über die Anforderungen des § 60c GEG.<br>Beauftragen Sie qualifizierte Fachbetriebe mit der Planung und Durchführung des hydraulischen Abgleichs.<br>Stellen Sie sicher, dass die Dokumentation vollständig und korrekt ist.</p>



<p>Wir empfehlen Ihnen, sich frühzeitig mit diesen Neuerungen auseinanderzusetzen,<br>um einen reibungslosen Ablauf bei zukünftigen Heizungsinstallationen zu gewährleisten.</p>



<p><strong>Wir informieren Sie gerne über alle Neuerungen und stehen Ihnen bei Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/pflicht-zur-heizungsoptimierung-nach-geg/">Pflicht zur Heizungsoptimierung nach GEG</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment</title>
		<link>https://bba-ingenieurbuero.de/klimafreundlicher-neubau-im-niedrigpreissegment/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimafreundlicher-neubau-im-niedrigpreissegment</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swantje Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 13:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bba-ingenieurbuero.de/?p=1273</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wichtigste in Kürze</p>
<p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/klimafreundlicher-neubau-im-niedrigpreissegment/">Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Günstiger Förderkredit mit einem effektiven<br>Jahreszins ab 1,04 %</li>



<li>Finanzierung von bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit</li>



<li>Geeignet für Neubau und Erstkäufe</li>



<li>Lange Laufzeiten von bis zu 35 Jahren und eine<br>Zinsbindung von bis zu 10 Jahren</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Rechtsanspruch auf die Förderung besteht nicht, da die Bereitstellung der Mittel von der Verfügbarkeit der Bundesmittel abhängig ist.<br><strong><br>Wer wird gefördert?</strong><br><br>Die KfW fördert alle, die in klima­freundliche und flächen­effiziente Neu­bauten investieren. Dazu gehören:</li>



<li>alle jurist­ischen Personen des Privat­rechts, zum Beispiel Wohnungs­bau­genossen­schaften</li>



<li>Privat­personen</li>



<li>Wohn­eigentums­gemeinschaften (WEG)</li>



<li>Gesell­schaften bürgerlichen Rechts (GbR)</li>



<li>Einzel­unter­nehmerinnen und Einzel­unter­nehmer sowie frei­beruflich Tätige</li>



<li>Unter­nehmen und kommunale Unter­nehmen</li>



<li>Körperschaften und Anstalten des öffent­lichen Rechts, zum Bei­spiel Kammern oder Ver­bände</li>



<li>gemein­nützige Orga­nisationen, ein­schließlich Kirchen</li>
</ul><p>The post <a href="https://bba-ingenieurbuero.de/klimafreundlicher-neubau-im-niedrigpreissegment/">Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment</a> first appeared on <a href="https://bba-ingenieurbuero.de">BBA Ingenieurbüro - Energieberatung im Saarland</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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